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News von Dominik Diener

Welche Kosten entstehen bei einer CM-Messung?

Welche Kosten entstehen bei einer CM-Messung? Welche Kosten entstehen bei einer CM-Messung?

In einer Zeit, in der man immer mehr zu tun hat, mehr Verantwortung trägt und kaum noch Luft zum Durchatmen bleibt, kommt bei den Handwerkern, die den Boden belegen, noch eine Aufgabe hinzu: die Messung und die damit verbundene Freigabe des Estrichs.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Der Auftrag wird vergeben: In einem Neubau soll der Boden gespachtelt und anschließend Parkett verlegt werden. Anruf vom Bauleiter: „Wir haben den Estrich gestern verlegt, 6 cm hoch, Zementestrich ohne Trocknungsbeschleuniger." Als Faustregel dauert es bei diesem Aufbau rund sieben Wochen bis zur Belegreife.

Der Bodenleger plant die Baustelle für Ende der siebten Woche ein. Vier Mann sind für die Montage eingeplant, die Spachtelmasse ist bestellt und wird vom Großhändler geliefert. Auch das Parkett wurde zum Akklimatisieren bereits angeliefert.

Was dem Bodenleger aber niemand gesagt hat: Der Bauherr, der für das Lüften verantwortlich war, war drei Wochen krank und konnte niemanden organisieren, der vor Ort lüftet. Der Estrich ist deshalb längst nicht so weit, wie es der Erfahrungswert vermuten lässt. Genau hier liegt das Problem: Die Trocknung hängt von Faktoren ab, die der Bodenleger gar nicht in der Hand hat.

Fall 1 – der „Idealfall":

Der Bodenleger macht vor Baustellenbeginn eine CM-Messung und plant dann. Das erschwert die Planung erheblich: eine zusätzliche Hin- und Rückfahrt, Lohnkosten für die Fahrt, Lohnkosten für die Messung – und ein paar Wochen später dasselbe noch einmal. Da kommen schnell ein paar hundert Euro zusammen. Hinzu kommt: Eine einzelne Messung zeigt nur den Zustand an genau diesem Tag. Ob der Estrich zum geplanten Termin belegreif ist, weiß man damit noch immer nicht sicher.

Fall 2 – der „schlechtere Fall":

Das Problem fällt erst auf, wenn alles vor Ort ist und zur Sicherheit gemessen wird. Nun stehen vier Mann bezahlt herum, An- und Abfahrtskosten fallen an, dazu Wartezeiten für die Organisation einer Ausweichbaustelle und Finanzierungskosten für das bereits bestellte Material. Und es besteht die Gefahr, dass das Material Schaden nimmt – Parkett zieht bekanntlich Feuchtigkeit und kann sich dadurch verformen (schüsseln). Hier geht es schnell in den vierstelligen Bereich.

Fall 3 – der „schlimmste Fall":

Es wird gar nicht gemessen. Vier Mann rücken an, verspachteln und verlegen den Boden. Der Oberbelag quillt auf und muss später aufwändig ausgetauscht werden. Die Kosten erreichen hier schnell mindestens die Höhe der eigentlichen Baustellenkosten. Wie lässt sich dieses Risiko minimieren? Mit der digitalen Fernabfrage von Estrich Digital. So sehen Sie den Trocknungsfortschritt jederzeit – ohne zusätzliche Fahrt, ohne Rätselraten, über die gesamte Tiefe des Estrichs.

Wie lässt sich dieses Risiko minimieren? Mit der digitalen Fernabfrage von Estrich Digital. So sehen Sie den Trocknungsfortschritt jederzeit – ohne zusätzliche Fahrt, ohne Rätselraten, über die gesamte Tiefe des Estrichs.

„Messen war gestern. Heute wird überwacht."