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Aktuelles von Estrich Digital

Kampagnen, Erfahrungsberichte und Messe-Ankündigungen rund um die digitale Estrich-Feuchtemessung.

News 11.08.2026 von Dominik Diener #11

Gewissheit statt Bauchgefühl beim Estrich

Aus der Sicht von Bauherren

Ihr Bauprojekt ist eine der größten Investitionen Ihres Lebens – und ausgerechnet der Estrich, auf dem später Ihr Boden liegt, entzieht sich Ihrem Blick. Woher wissen Sie eigentlich, ob der Estrich wirklich trocken war, als der Bodenbelag verlegt wurde?

Sie müssen sich bislang darauf verlassen, dass am richtigen Tag gemessen wurde und dass alle Beteiligten sorgfältig gearbeitet haben. Das Problem: Wird zu früh belegt, zeigen sich Feuchteschäden oft erst Monate später – wenn sich der Boden wölbt, Flecken auftreten oder es riecht. Dann ist die Sanierung teuer und die Frage, wer verantwortlich ist, schwer zu klären. Konkret geht es für Sie um:

  • teure Feuchteschäden, die erst nach dem Einzug sichtbar werden
  • Bauverzögerungen, deren Ursache Sie nicht nachvollziehen können
  • Diskussionen zwischen den Gewerken, bei denen Sie am Ende die Kosten tragen
  • fehlende Nachweise, wenn es zum Streit über die Belegreife kommt

Mit dem Estrich Digital Sensor wird die Trocknung Ihres Estrichs von Anfang an lückenlos aufgezeichnet – kontinuierlich, an bis zu acht Messpunkten und für Sie jederzeit nachvollziehbar. Sie sehen schwarz auf weiß, dass erst belegt wurde, als der Estrich wirklich belegreif war. Diese Daten sind objektiv, reproduzierbar und manipulationssicher – ein klarer Nachweis, der Ihre Investition schützt.

Für Sie bedeutet das: die Sicherheit, dass an einer entscheidenden Stelle Ihres Hauses sauber gearbeitet wurde – und eine Dokumentation, die im Ernstfall für Sie spricht.

Fragen Sie Ihren Bauträger oder Verarbeiter nach Estrich Digital – oder sprechen Sie uns direkt an.

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News 04.08.2026 von Dominik Diener #10

Den Bauablauf überwachen, ohne vor Ort zu sein

Aus der Sicht von Architekten

Sie verantworten die Qualität und den Ablauf eines Bauvorhabens – oft für mehrere Projekte gleichzeitig und selten alle an einem Ort. Wie behalten Sie den Trocknungsfortschritt des Estrichs im Blick, wenn Sie nicht bei jeder Messung dabei sein können?

Der Estrich ist ein kritischer Punkt im Bauablauf: Wird zu früh belegt, drohen Feuchteschäden; wird zu lange gewartet, verlieren Sie wertvolle Zeit. Ohne kontinuierliche Daten bleibt Ihnen nur, sich auf einzelne Messtermine und Zurufe von der Baustelle zu verlassen. Das heißt:

  • kein durchgängiger Überblick über den tatsächlichen Trocknungsstand
  • Entscheidungen auf Basis von Momentaufnahmen statt Verläufen
  • eine Dokumentation, die händisch und im Nachhinein oft lückenhaft ist
  • Qualitätssicherung, die von Ihrer Anwesenheit abhängt

Mit dem Estrich Digital Sensor überwachen Sie die Temperatur und Restfeuchte aus der Ferne – in Echtzeit, an bis zu acht Messpunkten und über den gesamten Trocknungsprozess. Sie sehen den Verlauf jederzeit online, erkennen Verzögerungen früh und dokumentieren die Belegreife lückenlos. Die Daten sind objektiv und reproduzierbar – eine saubere Grundlage für Ihre Qualitätssicherung und für die Kommunikation mit allen Beteiligten.

Für Sie bedeutet das: mehr Kontrolle über den Bauablauf, eine belastbare Dokumentation und Entscheidungen, die auf Fakten beruhen – ganz gleich, wo Sie gerade sind.

Sie möchten den Trocknungsverlauf Ihres nächsten Projekts live verfolgen? Wir richten es Ihnen ein.

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News 28.07.2026 von Dominik Diener #9

Belegen Sie als Hersteller von Trocknungsbeschleuniger die Wirkung Ihrer Produkte mit echten Daten

Aus der Sicht von Zusatzmittel-Hersteller

Sie entwickeln Rezepturen und Trocknungsbeschleuniger, die schneller zur Belegreife führen. Aber wie überzeugen Sie einen skeptischen Verarbeiter, dass Ihr Produkt hält, was es verspricht – über eine Laboraussage hinaus, direkt auf der Baustelle?

Der Nachweis unter realen Bedingungen ist die eigentliche Herausforderung. Bisher stützt er sich auf Stichproben und einzelne CM-Werte, die den Trocknungsverlauf nicht abbilden. Das erschwert es Ihnen:

  • die Wirkung Ihres Beschleunigers über die Zeit sichtbar zu machen
  • unterschiedliche Rezepturen unter gleichen Bedingungen zu vergleichen
  • bei Reklamationen sachlich zu belegen, dass das Produkt korrekt getrocknet ist
  • Verarbeiter mit belastbaren Daten statt mit Versprechen zu gewinnen

Mit dem Estrich Digital Sensor erhalten Sie eine kontinuierliche, reproduzierbare Trocknungskurve – objektiv erfasst und jederzeit abrufbar. Sie können die Wirksamkeit Ihrer Produkte über den gesamten Trocknungsverlauf dokumentieren, Rezepturen datenbasiert vergleichen und Ihren Kunden einen echten Mehrwert liefern: den Beweis, dass ihr Estrich schneller belegreif ist.

Für Sie bedeutet das: ein starkes Verkaufsargument, das auf Daten beruht, und ein sachlicher Rückhalt, wenn es einmal zur Diskussion kommt.

Interessiert an einer gemeinsamen Testreihe? Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert.

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News 21.07.2026 von Dominik Diener #8

Wenn ein Messwert über Ihren Terminplan entscheidet

Aus der Sicht von Generalunternehmer

Wie oft mussten Sie schon einen ganzen Bauablauf verschieben, weil der Estrich „noch nicht so weit" war? Als Generalunternehmer tragen Sie die Verantwortung für den Termin – aber die Restfeuchte des Estrichs haben Sie bislang nur an dem einen Tag im Blick, an dem gemessen wird.

Genau hier entsteht das Risiko. Eine einzelne CM-Messung ist eine Momentaufnahme. Sie sagt Ihnen, wie feucht der Estrich heute ist – nicht, wann er belegreif sein wird. Das führt in der Praxis zu:

  • Folgegewerken, die zu früh anrücken und wieder abbestellt werden müssen
  • Pufferzeiten, die Sie „auf Verdacht" einplanen und die Ihr Projekt verzögern und verteuern
  • Frühzeitig auf Unregelmäßigkeiten wie falschen lüften und heizen reagieren
  • Diskussionen über die Belegreife, wenn später Feuchteschäden auftreten
  • Haftungsfragen, wenn im Nachhinein niemand belegen kann, wann freigegeben wurde

Mit dem Estrich Digital Sensor sehen Sie den Trocknungsverlauf ab dem ersten Tag – kontinuierlich und an bis zu acht Messpunkten. Sie erkennen frühzeitig, wohin die Kurve läuft, und können Ihre Folgegewerke planbar statt auf Verdacht koordinieren. Die Freigabe erfolgt auf Basis einer lückenlosen, manipulationssicheren Messkurve, die Sie jederzeit als Nachweis in der Hand haben.

Für Sie bedeutet das: verlässlichere Termine, weniger Leerfahrten Ihrer Nachunternehmer und eine Dokumentation, die im Streitfall für Sie spricht.

Sie möchten wissen, wie sich das in Ihren nächsten Bauablauf einfügt? Sprechen Sie uns an.

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News 16.06.2026 von Dominik Diener #7

Welche Kosten entstehen bei einer CM-Messung?

In einer Zeit, in der man immer mehr zu tun hat, mehr Verantwortung trägt und kaum noch Luft zum Durchatmen bleibt, kommt bei den Handwerkern, die den Boden belegen, noch eine Aufgabe hinzu: die Messung und die damit verbundene Freigabe des Estrichs.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Der Auftrag wird vergeben: In einem Neubau soll der Boden gespachtelt und anschließend Parkett verlegt werden. Anruf vom Bauleiter: „Wir haben den Estrich gestern verlegt, 6 cm hoch, Zementestrich ohne Trocknungsbeschleuniger." Als Faustregel dauert es bei diesem Aufbau rund sieben Wochen bis zur Belegreife.

Der Bodenleger plant die Baustelle für Ende der siebten Woche ein. Vier Mann sind für die Montage eingeplant, die Spachtelmasse ist bestellt und wird vom Großhändler geliefert. Auch das Parkett wurde zum Akklimatisieren bereits angeliefert.

Was dem Bodenleger aber niemand gesagt hat: Der Bauherr, der für das Lüften verantwortlich war, war drei Wochen krank und konnte niemanden organisieren, der vor Ort lüftet. Der Estrich ist deshalb längst nicht so weit, wie es der Erfahrungswert vermuten lässt. Genau hier liegt das Problem: Die Trocknung hängt von Faktoren ab, die der Bodenleger gar nicht in der Hand hat.

Fall 1 – der „Idealfall":

Der Bodenleger macht vor Baustellenbeginn eine CM-Messung und plant dann. Das erschwert die Planung erheblich: eine zusätzliche Hin- und Rückfahrt, Lohnkosten für die Fahrt, Lohnkosten für die Messung – und ein paar Wochen später dasselbe noch einmal. Da kommen schnell ein paar hundert Euro zusammen. Hinzu kommt: Eine einzelne Messung zeigt nur den Zustand an genau diesem Tag. Ob der Estrich zum geplanten Termin belegreif ist, weiß man damit noch immer nicht sicher.

Fall 2 – der „schlechtere Fall":

Das Problem fällt erst auf, wenn alles vor Ort ist und zur Sicherheit gemessen wird. Nun stehen vier Mann bezahlt herum, An- und Abfahrtskosten fallen an, dazu Wartezeiten für die Organisation einer Ausweichbaustelle und Finanzierungskosten für das bereits bestellte Material. Und es besteht die Gefahr, dass das Material Schaden nimmt – Parkett zieht bekanntlich Feuchtigkeit und kann sich dadurch verformen (schüsseln). Hier geht es schnell in den vierstelligen Bereich.

Fall 3 – der „schlimmste Fall":

Es wird gar nicht gemessen. Vier Mann rücken an, verspachteln und verlegen den Boden. Der Oberbelag quillt auf und muss später aufwändig ausgetauscht werden. Die Kosten erreichen hier schnell mindestens die Höhe der eigentlichen Baustellenkosten. Wie lässt sich dieses Risiko minimieren? Mit der digitalen Fernabfrage von Estrich Digital. So sehen Sie den Trocknungsfortschritt jederzeit – ohne zusätzliche Fahrt, ohne Rätselraten, über die gesamte Tiefe des Estrichs.

Wie lässt sich dieses Risiko minimieren? Mit der digitalen Fernabfrage von Estrich Digital. So sehen Sie den Trocknungsfortschritt jederzeit – ohne zusätzliche Fahrt, ohne Rätselraten, über die gesamte Tiefe des Estrichs.

„Messen war gestern. Heute wird überwacht."

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News 15.06.2026 von Dominik Diener #6

Was beeinflusst die Trocknung von Estrich – und wie läuft sie ab?

Ein normaler Estrich trocknet grob gesagt in zwei Phasen, die sich zeitlich überlappen.

Phase 1 – Das Bindemittel reagiert: Das Bindemittel (Zement oder Calciumsulfat/Gips) reagiert mit Wasser und erhärtet. Das geschieht über eine chemische Reaktion, bei der auch Wärme frei wird. Ein Teil des Wassers wird dabei fest im Estrich eingebunden und bleibt dauerhaft dort – das ist gewollt und kein Restfeuchteproblem. Für diese Reaktion wird nur eine bestimmte Wassermenge benötigt. Damit der Estrich sich überhaupt verarbeiten lässt, wird aber mehr Wasser zugegeben, als die Reaktion chemisch braucht. Dieser Überschuss muss später wieder heraus.

Phase 2 – Das Überschusswasser trocknet aus: Das überschüssige Wasser sitzt nun im Estrich. Damit der Belag später schadensfrei verlegt werden kann, muss es heraus – überwiegend durch Abgabe an die Umgebungsluft. Luft kann nur bis zu einem gewissen Grad Feuchtigkeit aufnehmen. Wie viel, hängt von der Temperatur und der bereits vorhandenen Sättigung ab: Je wärmer die Luft, desto mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen. Zuvor muss die Feuchtigkeit aber erst durch den Estrich zur Oberfläche wandern. Die oberste Schicht trocknet schnell ab, danach muss das Wasser aus den tieferen Schichten nachwandern. Das braucht Zeit und lässt sich durch kontrolliertes Aufheizen (z. B. über die Fußbodenheizung nach Aufheizprotokoll) beschleunigen, weil höhere Temperaturen den Feuchtetransport antreiben. Belegreif ist der Estrich erst, wenn die Restfeuchte in allen Schichten – auch ganz unten – unter den materialabhängigen Grenzwert gesunken ist.

Genau hier setzt unsere kontinuierliche Feuchtemessung von Estrich Digital an: Sie zeigt den Trocknungsverlauf über die gesamte Tiefe, statt nur eine einzelne Stichprobe zu liefern.

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News 20.05.2026 von Dominik Diener #5

Was ist der Unterschied zwischen Darr-, CM- und Kapazitiver Messung

Es gibt verschiedene Messsysteme auf dem Markt. Die gängisten und gleichzeitig auch zuverlässigsten Messmethoden sind die Darr-Messung und die CM-Messung.

Doch was ist das?

Bei der Darr-Messung wird eine Probe aus dem Boden entnommen und auf einer Feinwaage gewogen. Anschließend kommt die Probe für 24-48 Stunden in einen Darr-Ofen. Bei Zementestrich beträgt die Temperatur rund 105°C, bei Calciumsulfat/Anhydrit max. 40°C. Bei höheren Temperaturen wird das Kristallwasser ausgetrieben. Danach darf sich die Probe über einen definierten Zeitraum nur marginal verändern. Wenn dies konstant bleibt, ist die Probe trocken. Aus der Massendifferenz vor und nach der Trocknung lässt sich berechnen, wie viel Wasser – in Masse-% – ursprünglich in der Probe enthalten war.

Bei der CM-Messung geht alles etwas schneller. Es wird ebenfalls eine Probe aus dem Boden entnommen und in einen Druckbehälter gegeben in dem eine Carbid-Ampulle und 3-4 Stahlkugeln sind. Carbid reagiert ausschließlich mit dem freien Wasser; andere Bestandteile der Probe bleiben chemisch unverändert. Durch mehrfaches Schütteln über einen gewissen Zeitraum hinweg zerbricht die Ampulle und die Probe wird weiter zerkleinert. Dadurch reagiert das Carbid mit dem Wasser zu Acetylen-Gas, welches Druck in dem Behälter aufbaut, der sich über eine Skala ablesen und anschließend in Masse-% umrechnen lässt. Da bei der CM-Messung nur das freie Wasser ermittelt werden kann, spricht man hier von CM-%.

Bei der kapazitiven Messung geht man einen dritten Weg – sie misst das Wasser nicht direkt, sondern wie das Material auf ein schwaches elektrisches Signal reagiert (fachlich nennt man diese Materialeigenschaft mit der Dielektrizitätszahl). Der Sensor sendet im Inneren des Estrichs in regelmäßigen Abständen ein kleines elektrisches Signal aus und misst, wie das Material darauf antwortet. Wasser reagiert auf solche Signale rund zehnmal stärker als die festen Bestandteile Sand und Zement. Dadurch dominiert das Wasser die Messung, obwohl es im Vergleich zu den festen Anteilen nur einen kleinen Massenanteil ausmacht. Diese Eigenschaft macht man sich zunutze: Da sich Sand und Zement nach der Aushärtung praktisch nicht mehr verändern, ist Wasser der einzige Bestandteil, der sich mit der Zeit messbar bewegt. Über eine zuvor erstellte Kalibrierkurve lässt sich aus dem Messwert ableiten, wie viel Wasser noch im Material steckt – kontinuierlich und ohne dass eine Probe entnommen werden muss.

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News 12.05.2026 von Dominik Diener #4

Der Einbau - So einfach gehts

Messe, kürzen, einbauen

Ein Sensor für alle Estrich-Höhen? Das ist nicht so einfach möglich. Wir haben deswegen den Sensor so konstruiert, dass dieser auf der Baustelle gekürzt werden kann.

  1. Höhe des Estrichs bestimmen
  2. Sensor inkl. 5mm Zugabe mit handelsüblicher Säge kürzen
  3. Sendeeinheit einstecken
  4. Antennendeckel drauf - dieser dient auch als Schutz der Elektronik
  5. Mit oder ohne Montageplatte im Boden befestigen
  6. Nach dem abziehen den Stolperschutz drauf oder warten bis das erste mal gelüftet wird

So ist gewährleistet, dass die Arbeiten von einem Gewerk übernommen werden können. Das Zuschneiden erfolgt in weniger als einer Minute.

Auf dem Foto links sieht man den Sensor mit dem Antennen-Deckel. Das Messrohr kann von 120 bis 40mm gekürzt werden. Rechts der Stolperschutz der nur aufgeklipst wird und dann wie auf dem Foto flächenbündig auf dem Boden ist.

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Messe 06.05.2026 von Dominik Diener #3

EPF 2026 – Wir sind dabei!

24.06. - 26.06.2026 in Feuchtwangen

Am 24.06.2026 ist es soweit:

Auf der EPF, der Fachmesse für den Fußbodenbau, präsentieren wir Ihnen unseren Sensor – live, zum Anfassen und in Aktion.

Doch wir zeigen mehr als nur die Hardware. An unserem Stand erleben Sie den kompletten Workflow aus einer Hand: vom Einbau des Sensors über die Anlage und Konfiguration in unserer Software bis hin zur Demontage und Wiederverwendung. Dabei demonstrieren wir Ihnen, wie einfach sich unsere Software einrichten und bedienen lässt – praxisnah und ohne Umwege.

Egal, ob Sie als Estrich-Leger, Generalunternehmer, Estrich-Hersteller oder Bauherr zu uns kommen – wir nehmen uns Zeit für Ihre Anforderungen und beantworten Ihre Fragen direkt vor Ort.

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!

Stand O.25 (im Außengelände)

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News 23.04.2026 von Dominik Diener #2

Die Lösung - Der Estrich Digital Sensor im Überblick

Ein Sensor - 8 Messkanäle - Echtzeitdaten direkt in Web und App

  • Kontinuirliche Feuchtemessung über den gesamten Trocknungszeitraum
  • 8 unabhängige Messkanäle pro Sensor
  • Übertragung per Mobilfunk - Europaweit dank LTE
  • Sendeeinheit Wiederverwendbar -> nachhaltig und kosteneffizient
  • Zum Patent angemeldet - Made in Germany

Kein Raten mehr, keine Unnötigen Fahrten. Nur präzise Daten. Immer abrufbar

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News 16.04.2026 von Dominik Diener #1

Das Problem – Warum herkömmliche Estrichmessung nicht mehr zeitgemäß ist

Wussten Sie, dass ein Bodenleger mindestens 1x zur Baustelle fährt um die Restfeuchte zu messen?

Das muss er um weiter zu arbeiten. Aber was den wenigsten vorher bekannt ist, dass es oftmals nicht bei einer Anfahrt bleibt.

Das bedeutet:

  • Hunderte bis tausende Kilometer unnötige Anfahrt pro Jahr
  • Verzögerte Bauzeitpläne
  • Steigende Kosten für Betrieb und Kunden
  • Unnötiger CO2-Ausstoß
  • Überflüssige und zeitraubende Kommunikation mit dem Bauherren und Folgegewerken

Die herkömmliche CM-Messung ist eine Momentaufnahme – sie zeigt nur den Wert JETZT, aber nicht den Verlauf. Und dazu muss die Messung absolut akkurat durchgeführt werden.

Was, wenn es eine bessere Lösung gäbe? Mit den Sensoren von Estrich Digital sehen Sie ab dem ersten Tag wie der Estrich trocknet, wie das Lüften und Heizen Einfluss auf die Trocknung nimmt. Und das nicht Oberflächlich sondern auf mehreren Ebenen.

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