Wenn ein Messwert über Ihren Terminplan entscheidet
Aus der Sicht von Generalunternehmer
Wie oft mussten Sie schon einen ganzen Bauablauf verschieben, weil der Estrich „noch nicht so weit" war? Als Generalunternehmer tragen Sie die Verantwortung für den Termin – aber die Restfeuchte des Estrichs haben Sie bislang nur an dem einen Tag im Blick, an dem gemessen wird.
Genau hier entsteht das Risiko. Eine einzelne CM-Messung ist eine Momentaufnahme. Sie sagt Ihnen, wie feucht der Estrich heute ist – nicht, wann er belegreif sein wird. Das führt in der Praxis zu:
- Folgegewerken, die zu früh anrücken und wieder abbestellt werden müssen
- Pufferzeiten, die Sie „auf Verdacht" einplanen und die Ihr Projekt verzögern und verteuern
- Frühzeitig auf Unregelmäßigkeiten wie falschen lüften und heizen reagieren
- Diskussionen über die Belegreife, wenn später Feuchteschäden auftreten
- Haftungsfragen, wenn im Nachhinein niemand belegen kann, wann freigegeben wurde
Mit dem Estrich Digital Sensor sehen Sie den Trocknungsverlauf ab dem ersten Tag – kontinuierlich und an bis zu acht Messpunkten. Sie erkennen frühzeitig, wohin die Kurve läuft, und können Ihre Folgegewerke planbar statt auf Verdacht koordinieren. Die Freigabe erfolgt auf Basis einer lückenlosen, manipulationssicheren Messkurve, die Sie jederzeit als Nachweis in der Hand haben.
Für Sie bedeutet das: verlässlichere Termine, weniger Leerfahrten Ihrer Nachunternehmer und eine Dokumentation, die im Streitfall für Sie spricht.
Sie möchten wissen, wie sich das in Ihren nächsten Bauablauf einfügt? Sprechen Sie uns an.